Author Archives: David Schmidt

David Schmidt
Ich will mich hier gar nicht lange beschreiben. Ich extra für dich hier eine ausführlich Beschriebung angelegt. So weisst du ganz genau mit wem du es zu tun hast! Hier klicken & alles über mich lesen.
Affiliate Marketing Affiliate Marketing News

Hier gibt´s Cash! So wird im Affiliate Marketing Geld verdient!

Geld verdienen im Affiliate Marketing
Affiliate Marketing Infografik

klicke auf das Bild um es zu vergrößern!

Sicher habt Ihr euch jetzt schon gefragt wie denn nun im Affiliate Marketing Geld verdient wird. Hier möchte ich euch dies einmal kurz erklären. Dazu habe ich mit eine Infografik einfallen lassen, anhand derer Ihr den Prozess sehr vereinfacht erkennen könnt. Wie in dem vorherigen Artikel (hier geht´s zum Artikel) beschrieben, gibt es verschiedenste Marktteilnehmer. In meiner Infografik sind all diese Teilnehmer enthalten. Die Reise beginnt bei dem Advertiser (also dem Onlineshop).

  1. Der Advertiser (Onlineshop) eröffnet ein Partnerprogramm bei einem Netzwerk seiner Wahl
  2. Der Advertiser durchläuft den Setup Prozess des Netzwerks (hierzu später mehr)
  3. Das Netzwerk schaltet den Advertiser frei
  4. Das Netzwerk unterstützt den Advertiser dabei Publisher für das Partnerprogramm zu gewinnen
  5. Die Publisher binden die Werbemittel (die der Advertiser im Setup bereit gestellt hat) in Ihre Webseiten ein
  6. Mehr und mehr User sehen die Werbemittel
  7. Die User klicken auf die Werbemittel und gelangen auf den Onlineshop von dem entsprechenden Advertiser
  8. Die User kaufen in dem Onlineshop des Advertisers ein und „verursachen“ einen Umsatz! ACHTUNG WICHTIGER PUNKT!
  9. Ab jetzt ist der Publisher provisionsberechtigt
  10. Sollte der User nun seinen kauf/buchung/etc nicht mehr stornieren, erhält der Publisher hierfür eine prozentuale Provision.

Ihr seht also das das ganz Geschäftsmodell im Grunde rein Provisionsbasiert ist. Sicherlich gibt es hier auch noch andere Varianten, allerdings wären diese an dem jetzigen Punkt noch etwas kompliziert. Hierzu wird es aber noch weitere Erklärungen geben.

FAZIT:

Affiliate Marketing hat den großen Vorteil, dass der Onlineshop nur dann etwas zahlt, wenn er einen unternehmerischen Nutzen daraus zieht! Dieser Nutzen kann bspw. ein Lead (Datensatz) oder ein Sale (Umsatz) sein! Hier geht der Onlineshop bei klassischen Modellen nicht ins Risiko.

HIER KANNST DU DIR DIE INFOGRAFIK HERUNTER LADEN (HIER KLICKEN)

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Affiliate Marketing

Die wichtigsten Teilnehmer im Affiliate Marketing!

Affiliate Marketing Teilnehmer

Welche Teilnehmer gibt es im Affiliate Marketing? Da dies immer wieder falsch verstanden wird, möchte ich dies einmal genau aufklären.

  1. Der Jenige, der ein Produkt/Dienstleistung zur Verfügung stellt wir bei den verschiedensten Netzwerken und Seiten immer unterschiedlich benannt. Dieser Teilnehmer bekommt folgende Bezeichnungen zugewiesen:
    • Merchant
    • Advertiser
    • Produktanbieter
    • Programmbetreiber
  2. Der Jenige der für Traffic und/oder Abverkauf sorgt! Dies ist das wohl wichtigste und auch das wonach jeder Teilnehmer aus Punkt 1. sich am meißten seht. Hier gibt es glücklicherweise nicht all zu viele Bezeichnungen:
    • Publisher
    • Affiliate
    • Vertriebspartner
  3. Im Affiliate Marketing läuft zu 90% die Abrechnung sowie das Tracking (hierzu später mehr) über ein soganntes Netzwerk! Das Netzwerk bietet den Trust und die Technologie um die Partner entsprechend anzubinden. Selbstverständlich kann man auch ein eigenes kleines Netzwerk auf bauen. Aber das kostet zu Anfang nur unnötig Zeit und Geld, was man an anderer Stelle besser investieren kann. Bezeichnet wird dies meist wie folgt:
    • Affiliate Netzwerk
    • Affiliate System
    • Technologieanbieter
  4. Zu guter letzt sprechen wir in diesem gesamten „Konstrukt“ noch von den Teilnehmern, die am Ende das Produkt des unter Punkt 1 erwähnten Teilnehmers erwerben. Diese werden hier wie folgt genannt:
    • Kunden
    • User
    • Besucher

Ich hoffe ich konnte hier wieder ein bisschen „Licht“ ins Dunkel bringen!

 

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Affiliate Marketing

Affiliate Marketing? Was ist das denn für´n Betrug?

affiliate-marketing-betrug

Interessant diese Worte hört man oft – Meiner Meinung nach ZU OFT! Ist es Gott sei Dank nicht! Aber woran liegt es nun, das dieser Gedanke leider immer noch so oft in den Köpfen der Menschen vor kommt? Meiner Meinung nach gibt es hierfür 3 gute Gründe:

  1. Es gibt zu viele schwarze Schafe in dem Geschäft (vor allem in der Vergangenheit)
  2. Es wir immer nur mit dem Satz „Geld im Internet verdienen“ in Verbindung gebracht
  3. Es wird einfach von vielen Menschen falsch verstanden

Zu Punkt 1: 

Die schwarzen Schafe gibt es leider in jeder Branche – nur haben wir im Affiliate Marketing den Vorteil diese sehr schnell zu enttarnen und unschädlich zu machen. Hier sind besonders die Netzwerke wie Belboon, Zanox und Affilinet bemüht Ihr Netzwerk von den Betrügern sauber zu halten.

Zu Punkt 2: 

Es ist durchaus richtig das man mit Affiliate Marketing im Internet Geld verdienen. Das ist schließlich der Grund warum es funktioniert!!! Nur kann man sich hier auf verschiedenste Art und Weisen da stellen. Es ist sicherlich ein Unterscheid ob man einer Person verkaufen möchte, dass diese binnen Stunden durch Affiliate Marketing im Internet reich wird oder ob man daraus ein langfristiges gesundes und substantiell wachsendes Geschäftsmodell macht. Am Ende kommt es nur auf die Darstellung an.

Zu Punkt 3: 

Leider wird es immer noch falsch verstanden was da so in diesem uminösen Affiliate Marketing passiert. Genau aus diesem Grund (und weitern) gibt es diesen Blog. Hier soll aufgeklärt werden! Das Thema, die Begrifflichkeiten, die Abläufe und Technologien sollen nach und nach so erklärt werden, dass jeder der sich für das Thema interessiert fassen kann.

Um damit gleich jetzt und hier zu beginnen, habe ich einmal vorab aufgelistet, wie die einzelnen Marktteilnehmer benannt werden. Diese Erklärung findet Ihr hier (Hier klicken) 

 

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Affiliate Marketing News

Weisst du was in deinem Business abgeht?

Google Analytics

Eine der wichtigsten Fragen oder? Wenn du nicht weißt was in auf deiner Website läuft, was nicht  und welcher Partner dein bestes Pferd im Stall ist hast du früher oder später ein kleines Problem. Jetzt werden sich sicher einige an den Kopf fassen und sagen „spinnt der Schmidt? Na klar weiß ich was bei mir los ist!“.  Aber wie genau ist das? Daher hier und heute ein paar kleine Handlungsempfehlungen von mir aus dem alltäglichen Business.

Die erste und wichtigste Frage – wie kommst du an die Daten um diese aus zu werten? 

Im alltäglichen Gebrauch nutzen die meisten die kostenfreie Version von Google Analytics. Hier bekommst du eine Menge Daten und siehst in der Grundkonfiguration schon eine Menge mehr als wenn du dich rein auf deine Serverdaten verlassen würdest. Du kannst Google Analytics (im Nachgang „GA“ abgekürzt) auch mit erweiterten Funktionen konfigurieren. Das erfordert allerdings ein wenig Vorwissen. Je nachdem, welche Systeme du nutzt, kannst du GA auch ganz einfach integrieren. Systeme wie WordPress, Woo Commerce, Joomla, Magento, Oxid oder auch Gambio unterstützen GA voll umfäglich.

Was kannst du mit Google Analytics messen? 

In der Grundkonfig. ist es dir bspw. möglich nachzusehen, woher deine User kommen. Und damit meine ich auch wirklich woher!

Hier einmal 3 Beipiel Screenshots:

Google Analytics

Hier siehts du ganz deutlich, dass die meisten User aus Deutschland den Shop besuchen

Das ist jetzt noch keine all zu klare Aussage aber sieh dir an, wie wir das ganze jetzt noch verfeinern können.

Google Analytics

Hier kannst du erkennen aus welchem Bundesland die meisten User kommen

Jetzt weisst du schon ein wenig mehr und kannst dich ggf. auf ein spezielles Bundesland konzertieren. Hier könntest du (wenn du einen Online Shop hast) auch feststellen aus welchem Bundesland die meisten Kunden zu dir gelangen und kaufen.

Und wenn du es noch genauer wissen willst, dann schau dir diesen Screenshot an:

Google Analytics

Hier kannst du genau sehen aus welcher STADT die meisten User kommen

Hetzt weisst du genau bescheid, aus welcher Stadt deine User kommen. Später kannst du daraus deine Schlüsse ziehen und gezielter deine Werbung aussteuern. Diese Dinge aber nur am Rande.  Viel wichtiger, wäre es doch sicher für dich im Affiliate Marketing zu wissen welcher Publisher für dich rentabel ist oder welcher vielleicht nicht so gut zu dir passt. richtig? Du hast die Möglichkeit mit Google Analytics genau zu erkennen, welcher Partner dir wie viele User schickt. Solltest du dein Analytics sogar schon so konfiguriert haben, dass du Umsätze mit erfasst und Ziele Definiert hast (wie das geht in einem späteren Post) dann kann du sogar sehen welcher Partner dir wann wie viel Umsatz aus welcher Region liefert.

Mit diesem Wissen kannst du dich nun wiederum an den Partner wenden und hier mit Ihm zusammen an den Stärken arbeiten die er hat um so optimale Umsätze und best mögliche Ergebnisse zu erzielen. Hier könntest du bspw. ersehen, dass dir Partner A mehr Traffic aus Norddeutschland liefert und Partner B mehr aus Süddeutschland. Partner B liefert dir weniger Besucher aber dafür höhere Warenkörbe. Partner A liefert dir nun mehr Traffic und weniger hohe Warenkörbe. Beide Partner sind für dich interessant aber welcher ist interessanter? Das musst du nun für dich entscheiden – sind dir hohe Warenkörbe wichtig oder willst du viele Nutzer erreichen?

Aber was viel wichtger ist, damit du Zeit sparen kannst gibt Google Analytics dir die Möglichkeit dir selbst Dashboards zu erstellen. So kannst du dir mit einem Klick einen Überblick darüber verschaffen wie es in deinem Business grade läuft. Hier ein Beispiel:

Dashbaord Google Analytics

Auf diesem Dashbaord kann ich nun genau auf einen Blick erkennen, wie gut bspw. die Facebook Kampagnen laufen oder in welche Richtung sich die Kanäle bewegen auf die ich hier grade wert lege. Das wohl wichtigste, was ich hierraus entnehmen kann ist: Die Sitzungen & Umsätze aus dem Kanal PPS (steht für Pay per Sale) entwickeln sich zum Monatsabschluss wieder positiv. Die Dashboard sind eine sehr gute Möglichkeit, dir schnell und zuverlässig Daten zu liefern, damit du innerhalb von Minuten erkennst was gut läuft und was nicht. Wie du dir ein Dashboard „baust“ und welche Daten im Dashboard wichtig sind, würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen. Das Thema behandle ich gern in einem der nächsten Posts.

FAZIT:

Mit einem einzigen Tool ein bisschen Logik ersparst du dir unheimlich viel Zeit und erfährst jede Menge über deine User. Du steuerst deine Partner anhand von Zahlen, Daten und Fakten und erlebst (hoffentlich) so keine bösen Überraschungen mehr.

 

 

 

 

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Publisher

Mythos CPO – ist das wirklich immer das beste Vorgehen?

Affiliate Marketing CPO

Ach wär das schön wenn man das ganze Risiko abgeben könnte – richtig? Ja das wäre es nur leider änder sich die Zeit ja auch ab und an. Was früher sehr sehr einfach funktioniert hat klappt heute noch in den wenigsten Bereichen. Ich erinnere mich noch gut an meine Anfangszeiten daher möchte ich heute einmal kurz das Thema CPO ansprechen und gemeinsam mit euch überlegen, wann es für beide Parteien sinnvoll ist im komplett über ein reines CPO Modell nachzudenken.

eine Partnerschaft ist nur so lange ergiebig wie, solange beide Seiten zufrieden sind!

Sicherlich wäre es toll das Risiko rein auf den Publisher „abzuwälzen“ nur gibt es heut zu Tage mehr Wettbewerb, mehr Produkte und die Publisher (grade die Platzhirsche im Spiel) können sich aussuchen mit wem Sie zusammen arbeiten. Du tust also gut daran, dich nicht nur mit den großen Publishern zu umgeben, sondern auch und vor allem grade mit den Publishern, die vielleicht in einer noch kleineren Nische unterwegs sind und die ein gesteigertes Interesse daran haben mit dir zusammen zu wachsen. Hier ist der große Vorteil vor allem da gegeben, dass der Publisher sicherlich (Erfahrungswert) auch bereit ist mit dir zusammen Maßnahmen zu testen die weder du noch er sonst allein getestet hättet.

Es wäre allerdings doch so einfach einfach eine prozentuale Rate als Provisionsmodell einzustellen und dann darauf zu bauen, das das Programm von selbst läuft oder? Mit dem Gedanken liegst hier dann allerdings mächtig falsch! Du solltest nicht vergessen das sich die wirklich großen Publisher (Cashcows) aussuchen können mit wem Sie zusammen arbeiten und mit wem nicht.

Hier einmal ein paar Punkte dazu, warum ein großer Publisher es mit dir auf reinster CPO Basis arbeiten sollte:

  • Du hast den absolut besten Preis am Markt (vor deinem Wettbewerb)
  • Du hast ein absolut einzigartiges Produkt, dass jeder will
  • Du hast top Verfügbarkeiten
  • Du hast eine hohe Markenbekanntheit
  • Du hast vllt. schon eine starke Bindung zu dem großen Partner
  • Du hast ein völlig neues Produkt
  • Du zahlt die beste Provision am Markt

Das wären nur einige, jedoch die wichtigsten, Punkte. Am ende hängt es doch aber stark davon ab was du dir von deinem Affiliate Programm erhoffst. Wie immer musst du dir auch hier über deine Ziele im klaren sein. Wenn es um reinen Abverkauf eins Produktes geht solltest du vllt. überlegen einen WKZ (Werbekostenzuschuss) oder ein Hybridmodel zu verwenden. So kommst du auf jeden Fall schneller an die Publisher und somit schnell auch zu mehr Aufmerksamkeit und mehr Sales.

Mit Aktionen Publisher anlocken

Publisher sind vor allem darauf fokussiert ihrer hart erarbeiteten Userbase den größtmöglichen Mehrwert zu bieten. Solltest du nun überlegen, eine Aktion zu starten dann doch bitte im Sinne des Users und nicht mit irgendwelchen Vorteilen die nur dem Publisher an sich nützen. Der Publisher ist nur einer aber User kann er im Zweifel 10.000ende erreichen. Das solltest du immer im Auge behalten.

Am Ende musst du dich bzw. dein Produkt sich bewiesen. Diskutier am besten die Aktionen vorher mit deinem Publishern und pflege einen Kontakt mit Ihnen so wirst du langfristig die besten Chancen haben auf reiner CPO Basis diene Platzierungen zu erhalten.

FAZIT:

Sollte es einmal nicht mit einem reinen CPO Modell funktionieren, dann fährst du mit einem Hypbridmodell immer noch besser als wenn das ganze Risiko bei dir liegt!

 

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Affiliate Marketing News

Relaunch

Ich freue mich besonders, heute den Relaunch der Seite vorstellen zu können. Die wichtigsten 3 Änderungen zuerst.

Ich ändere die Form!

Es gibt kein Sie mehr auf meiner Seite. Wir bewegen uns hier schließlich im Online bzw. Affiliate Marketing. Ich habe noch nie erlebt das sich jemand auf einer Veranstaltung mich mit „Sie“ oder Nachnamen „Hallo Herr Schmidt“ angesprochen hat. Also bitte auch in Mails die Ihr mir schreibt immer schön die Form wahren ;-).

Es gibt einen Newsletter!

Seid heute gibt es einen Newsletter, den ihr (wenn Ihr wollt) in unregelmäßigen Abständen erhaltet. Dort findet Ihr die Insights, die ich nicht öffentlich auf dem Blog schrieben kann & werde. Mir ist vor allem wichtig, das Ihr euch sicher sein könnt, dass ich keinen Spam versenden werde! Weiterhin werdet Ihr auch keine „schnell online reich weden“ Taktiken darin finden. Ich sende dann einen Newsletter raus, wenn es auch wirklich etwas zu berichten gibt! Themen die ich behandeln werde:

  • Infografiken
  • Werbestrategien die wirklich funktionieren
  • Insights zu Netzwerken & Programmen
  • Top Publisher
  • Publisher Strategien
  • u.v.m

Das sagen andere über mich…

Jeder kann von sich behaupten, dass er in seinem Bereich gut ist. Ich habe euch mein Profil von Proven Expert eingebaut. Hier könnt Ihr sehen was Kunden und Partner von einer Zusammenarbeit mit mir halten. Ich bitte jeden immer wieder eine ehrliche(!) Bewertung  zu schreiben. Ich brauche keine geschönten Bewertungen oder sonstiges.

Ich freue mich wenn euch das Design gefällt und bin gern bereit für Konstruktive Kritik!

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Advertiser Affiliate Marketing

Geilster Job der Welt | Affiliate Marketing Manager | Umsätze beim Rauchen generieren!

Was macht der Schmidt da eigentlich den ganzen Tag? Ja diese Frage habe ich mir früher auch immer von meinem Chef gefallen lassen müssen. Witziger Weise ist diese Frage sogar berechtigt da ich nicht erwarten kann das jeder versteht was im Affiliate Marketing eigentlich abgeht.  Das was der Auftraggeber oder der Chef sieht sind knallharte Zahlen & Fakten. Okay – aber wie können diese zustande kommen wenn der Affiliate Marketing Manager den ganzen Tag nur telefoniert, chattet oder AU WEIA(!!!) sogar raucht und dabei telefoniert. Ja mit solchen „Anschuldigungen“ muss man in dem Job umgehen.

Liebe Chefs dieser Welt – hier die Antwort auf eure Frage – Das machen wir den ganzen Tag (auch wenn wir dabei rauchend Telefonieren)

  • Wir bauen den Kontakt zu Ansprechpartnern bei Netzwerken auf
  • Wir knüpfen neue Kontakte zu Publishern und Kooperationspartnern
  • Wir verhandeln CPO Deals
  • Wir vereinbaren spezielle Aktionen mit einzelnen Puplishern
  • Wir planen zeitliche Abläufe um präzise auszusteuern
  • Wir lösen tracking Probleme
  • Wir kümmern uns darum das die Produkte (für die wir stehen) optimal platziert werden
  • u.v.m (von der Analyse reden wir gar nicht erst)

Grob umrissen ist unser Zeil das min. 10% des gesamten Umsatzes auf unsere Kappe geht. Dies funktioniert leider nicht 1. von heute auf Morgen 2. nur durch saubere und gute Recherche und 3. über gute Beziehungen. Grade letzere gehören anständig gepflegt, denn nichts ist so wichtig wie Vertrauen. Wir schaffen Vertrauen, Wir sind das Produkt und die Firma. Das besondere an uns ist: WIR STEHEN IMMER ZU UNSEREM WORT – Wir haben „Handschlagqualität“.  Genau das macht uns aus. Jeder Publisher der mit uns zu tun hat, weiß das er sich 100%ig auf uns verlassen kann. Mehr dazu gibt es auch in diesem Beitrag von mir (Hier klicken)

Das besondere an unserem Job ist am Ende doch das wir sehr selbständig arbeiten. Abgesehen davon lastet auf uns auch ein bisschen Verantwortung. Der Affilaite Marketing Manager ist (wenn er seinen Job gut macht) genauso wie der SEA Manager in der Lage nahezu auf „Knopfdruck“ Umsatz & Traffic zu generieren. Das besondere daran ist, dass wir immer versucht sind jeden einzelnen Deal den wir aushandeln auf CPO Basis zu verhandeln. Das ermöglicht uns quasi den Umgang mit einem „unbeschränkten“ Budget. Sicher gibt es hier auch Mischformen, da man nicht jeden Publisher sofort (besonders ganz Große) für solch einen Deal begeistern kann. Unser größtes Erfolgserlebnis ist es dann den Blick aller „Bewunderer“ zu sehen wenn nach langen Verhandlungen etc. der Deal steht und auch entsprechend funktioniert, wenn der Umsatz und die Sales „rein kommen“.

Im besten Fall sind wir eure Schnittstelle zu über 2000 Partnern mit denen Umsatz, Traffic und Leads generiert werden.

Ich könnte noch Stunden lang so weiter machen aber das würde sämtliche Rahmen sprengen – von daher leibe Kollegen, Freunde, Partner & Publsiher – Lasst euch nicht unter kriegen, macht euer Ding und lasst uns das Affiliate Business weiter Rocken!

 

 

 

 

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Advertiser Affiliate Marketing

Arm bleiben! – Warum Geld im Affiliatemarketing allein nicht das wichtigste sein sollte!

Affiliate Marketing

Sicher denken Sie jetzt: „Meint der das ernst? – Ist der total übergeschnappt?“ im gewissen Maße meine ich das tatsächlich so. Nur nicht ganz so hart wie ich es zuerst ausgedrückt habe. Und was zum Teufel hat das ganze nun mit meinen Themen zu tun? Im Grunde ganz einfach – wer nur dem Geld hinterher jagt und sich nicht um seine Partner intensiv kümmert wird diese mittel- bis langfristig verlieren, soviel ist sicher.

Ja – aber ist das nicht überall so? Sicherlich ja nur ist es im Affiliatemarketing sehr sehr intensiv. Natürlich dürfen Sie nicht Ihre Ziele aus dem Auge verlieren denn unser gemeinsames Ziel ist schließlich Wachstum und Umsatz. Ich für meinen Teil habe zuletzt 18 Monate lang ein Partnerprogramm aufgebaut und hier tatsächlich täglich mit den Partner kommuniziert. Diese persönliche Ebene zu schaffen ist meiner Meinung nach so extrem wichtig das ich eigentlich 2 Beiträge darüber schrieben könnte.

Lösen Sie Fragen & Probleme so schnell es geht!

Ihre Partner machen einen guten Job? Dann sollte man nicht lange warten und die Reaktionszeiten so gering wie möglich halten. Ich kenne viele Unternehmen in denen zwar schnell geantwortet wird aber danach passiert leider nicht mehr viel. KO!

Ja David weisst du – andere versprechen die Klärung eines Trackingproblems und auch Nachbuchungen aber am Ende passiert leider nicht mehr viel! – Zitat Affiliatepartner eines größeren Reiseblogs

Wo wir auch schon beim nächsten Thema sind. Seien Sie Mensch und transparent! Nein – damit meine ich nicht, dass Sie Ihre Partner zum grillen einladen sollen. Es ist auch mir schon passiert das es technische Probleme im Tracking gab. Ist aber nicht schlimm. Sicherlich werden die Partner für einen Moment verärgert sein, aber noch verärgerter werden Sie sein wenn Sie das Problem weder kommunizieren noch durchsprechen oder klären.

An dieser stelle ein kleines Danke an all die Partner, die das Verständnis in der Vergangenheit aufgebracht haben!

Wie soll ich denn das Problem klären wenn meine Technik versagt? Sicherlich werden Sie Auswertungen aus der Vergangenheit haben mit denen Sie arbeiten können oder ggf. schauen Sie in Ihr Analytics. Es gibt immer einen Weg hier etwas zu finden mit dem beide Seiten zufrieden sind.

Ich persönlich empfehle immer den direkten Kontakt (vor allem mit den Top 10 Partnern) via Skype zu halten damit Sie schnell reagieren können. Anders herum bringt Ihnen diese Arbeitsweise auch kurzfristig mehr Umsatz ein als wenn Sie alles per E-mail regeln. Stellen Sie sich einfach vor, es ist Freitag Mittag und ein Partner schriebt Ihnen eine E-Mail in der von Ihnen für eine Aktion noch ein Werbemittel aus Ihrer Grafikabteilung benötigt. Sie lesen die Mail erst am Montag morgen und stellen fest, dass Ihr größter Konkurrent nun bei der Aktion dabei war und Sie nicht. Was hat er anders gemacht? Er hat entweder eher davon erfahren (da er eine bessere Beziehung zum Partner hat) oder er hatte einfach eine schnellere Kommunikation da er Skype oder einen ähnlichen Dienst genutzt hat.

Ihnen gehen dadurch Aufmerksamkeit, Website Besucher und somit auf potentieller Umsatz oder wertvolle Leads „durch die Lappen“.

Wie Sie dies verhindern können wissen Sie nun! Übrigends: Pareto´s Prinzip gilt auch im Affiliate Marketing!

 

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Tools

Similar Web & Das Leben der anderen – Spionage auf höchstem Niveau!

Website Affiliate Marketing Similar Web Preise

Similiar Web bietet dir Antworten auf viele Fragen. Fragst du dich auch ab und an wo die anderen Websiten Ihren Traffic her beziehen? Oder willst du wissen wie du aktuell da stehst? Hierfür gibt es ganz einfach zu bedienende Tools mit denen du dir solche infos im beschränkten Zugang kostenfrei zugänglich machen kannst.

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Advertiser

Drogenhandel & Affiliatmarketing – als Business und um eine Menge Spaß zu haben

Affiliate Marketing

Warum ich diesen Titel gewählt habe?
Weil sich in beiden Bereichen augenscheinlich doch einige Parallelen ergeben.
Ich habe dies einmal für Sie recherchiert und versuche es für Sie zuerst mal aus der Sicht eines Advertisers (Produktanbieters) zu vergleichen.
Selbstverständlich könnte ich es auch aus Sicht des Publishers beleuchten aber dies zu einem Späteren Zeitpunkt.

Was Unterscheidet die beiden Geschäftsmodelle nun?

Das wichtigste zuerst: DIE LEGALITÄT! Um eins gleich klar zustellen ich möchte hier niemanden zum Vertrieb von Substanzen ermutigen die ausdrücklich verboten sind und unter das
Betäubungsmittelgesetz fallen. abgesehen davon bin ich mir sicher das Drogenhandel via Internet nicht gar so leicht (da illegal – um dies nochmals zu betonen) zu realisieren ist. Nicht das ich es je versucht hätte.
Grundsätzlich ist jedoch die Technik die hier eine gewichtige Rolle Spielt. Ich möchte bezweifeln das sich ein Verkauf einer illegalen Substanz in der offline Welt so gut „tracken“ lässt – geschweige denn das dies gewollt wäre.

Was jedoch die Tätigkeiten an sich in der Welt außerhalb des Internets betrifft sind doch viele Dinge ähnlich. Sie müssen vor allem im Affilliatmarketing im Gegensatz zu den meisten anderen online basierten Vertriebsmodellen sehr viel in der offline Welt tätig werden.

Gut jetzt wissen wir grob was der Unterschied ist und in welchen Bereichen sich beide „Tätigkeiten“ ähneln aber was ist nun dran an der Eingangs dahin gestellten Aussage?
Zuerst einmal sollten wir ein Produkt in den Vordergrund stellen. Ich für meinen Teil nehme hier als Beispiel französische Seglerhemden und Extasy.

Als Beispiel Personen sollten uns Tina & Peter dienen. Tina ist eine modebewusste und sportliche Seglerin und hat bereits mehrfach diverse Regatten gewonnen. Peter hingegen ist in einem Slum in Mexico aufgewachsen und hat nur wenig Schulbildung genossen. Er musste früh seinen Geschäftssinn entwickeln um Geld zu verdienen und lernen auf eigenen Beinen zu stehen.

Beide machen sich jetzt frisch ans Werk um Ihre „Produkte“ zu vertreiben. Was beiden Ihren Start schwerer macht als gedacht? Sie haben beide in Ihrem Beriech 3-4 (Peter wohl eher mehr) starke Konkurrenten.

Wie gehen die Beiden nun vor?

Peter hat das wohl am schnellsten und stärksten wirkende Präparat seiner art im ganzen Land. Er ist damit aber leider doch sehr unbekannt weil weder ihn noch sein „Produkt“ jemand kennt. Tina geht es ähnlich. Sie hat die wohl bequemsten, schönsten und robustesten Hemden in Ihrer Branche. Nur niemand kennt Sie noch Ihr Produkt. Letzteres macht den Vertrieb beider Produkte recht schwer. Peter sucht sich nun einige „Stadtbekannte“ Wiederverkäufer denen er eine Gewisse Provision zahlt (nehmen wir mal 20% des Verkaufspreises an) sobald Sie eins seiner „Produkte“ verkauft haben. Und das wars schon …Er baut nach und nach seine „Partnerbasis“ auf und optimiert seine Verkaufsstrategien um den Abverkauf und damit die Zufriedenheit seiner Partner zu erhöhen. Denn eins ist hier ganz klar! Je mehr die Partner verkaufen, desto zufriedener sind diese und desto mehr wir er zwangsläufig auch verkaufen.

Tina hat es hier nicht ganz „so leicht“ spiel allerdings auch nicht mit der Gefahr früher oder später hinter Gittern zu landen.

Sie hat bereits einen Webshop inkl. aller notwendigen Schnittstellen. Sie wendet sich nun 2 Möglichkeiten. Endweder wendet Sie sich an ein Netzwerk, dass oder Sie eröffnet ein eigenes Partnerprogramm und mietet sich eine Software hierfür. Nachteil: Die software muss Sie selbst betreuen, steuern und integrieren. Um Zeit zu sparen wendet Sie sich an ein Partnernetzwerk. Hierfür zahlt Sie die einmalig anfallende „Setup Fee“ und vereinbart eine „Networkfee“. Dies ist eine gebürh die das Netzwerk nochmals bekommt, sobald ein Partner von Ihr einen verkauf erzielt hat und somit Provisionsberechtigt ist.

Nachdem alles nötige erledigt ist und das Programm online ist muss Tina nur noch potentielle Partner dazu bewegen Ihr Produkt zu bewerben. Sie sucht sich die größten Partner in Ihrem Bereich raus und schriebt diese an um sie dazu zu bewegen innerhalb des Netzwerks eine Partnerschaft mit Ihr einzugehen. Sicherlich wäre es hier besser so viele Partner wie möglich zu haben, allerdings zeigt die Praxis etwas anders. Sobald Tina nun die für Sie größten Partner in Ihrem Netzwerk verzeichnen kann ruf Sie einen nach dem anderen an stellt sich persönlich vor um Sympathie zu ernten. Sie baut eine persönliche Ebene zu den Partnern auf deren Seiten noch besser und noch sichtbarer platziert zu werden.

Das Fazit:

Ich stelle hier fest, dass es immens wichtig persönlich mit seinen Partnern zu kommunizieren. Hier ist also die offline Arbeit extrem wichtig – auch wenn der ganze Bereich des Affiliatmarketings unter den Oberbegriff Onlinemarketing fällt und der eigentliche Verkauf online statt findet. Je besser auch Sie Ihre Partner in Ihrem Partnerpool behandeln, je besser Sie diese informieren und je enger Sie mit Ihnen zusammen arbeiten, desto mehr werden Sie langfristig verkaufen und desto erfolgreicher wird Ihr Partner Programm funktionieren. Sie werden angenehme Gespräche erfahren und Sie werden so eine Menge Spaß haben.
Auch ohne die Einnahme von Sinneserweiternden Mitteln.

Ich wünsche Ihnen maximalen Erfolg!

P.S.: Nein ich habe keine Erfahrung im Handel und Umgang mit Drogen

 

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