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Drogenhandel & Affiliatmarketing – als Business und um eine Menge Spaß zu haben

Affiliate Marketing

Warum ich diesen Titel gewählt habe?
Weil sich in beiden Bereichen augenscheinlich doch einige Parallelen ergeben und ich damit einmal ein wenig provozieren möchte.
Ich habe dies einmal für dich recherchiert und versuche es für dich zuerst mal aus der Sicht eines Advertisers (Produktanbieters) zu vergleichen.
Selbstverständlich könnte ich es auch aus Sicht des Publishers beleuchten aber dies vielleicht zu einem Späteren Zeitpunkt.

Was Unterscheidet die beiden Geschäftsmodelle nun?

Das wichtigste zuerst: DIE LEGALITÄT! Um eins gleich klar zustellen ich möchte hier niemanden zum Vertrieb von Substanzen ermutigen die ausdrücklich verboten sind und unter das
Betäubungsmittelgesetz fallen. abgesehen davon bin ich mir sicher das Drogenhandel via Internet nicht gar so leicht (da illegal – um dies nochmals zu betonen) zu realisieren ist. Nicht das ich es je versucht hätte.
Grundsätzlich ist jedoch die Technik die hier eine gewichtige Rolle Spielt. Ich möchte bezweifeln das sich ein Verkauf einer illegalen Substanz in der offline Welt so gut „tracken“ lässt – geschweige denn das dies gewollt wäre.

Was jedoch die Tätigkeiten an sich in der Welt außerhalb des Internets betrifft sind doch viele Dinge ähnlich. Du musst vor allem im Affilliatmarketing im Gegensatz zu den meisten anderen online basierten Vertriebsmodellen sehr viel in der offline Welt tätig werden.

Gut jetzt wissen wir grob was der Unterschied ist und in welchen Bereichen sich beide „Tätigkeiten“ ähneln aber was ist nun dran an der Eingangs dahin gestellten Aussage?
Zuerst einmal sollten wir ein Produkt in den Vordergrund stellen. Ich für meinen Teil nehme hier als Beispiel französische Seglerhemden und Extasy.

Als Beispiel Personen sollten uns Tina & Peter dienen. Tina ist eine modebewusste und sportliche Seglerin und hat bereits mehrfach diverse Regatten gewonnen. Peter hingegen ist in einem Slum in Mexico aufgewachsen und hat nur wenig Schulbildung genossen. Er musste früh seinen Geschäftssinn entwickeln um Geld zu verdienen und lernen auf eigenen Beinen zu stehen.

Beide machen sich jetzt frisch ans Werk um Ihre „Produkte“ zu vertreiben. Was beiden Ihren Start schwerer macht als gedacht? Sie haben beide in Ihrem Beriech 3-4 (Peter wohl eher mehr) starke Konkurrenten.

Wie gehen die Beiden nun vor?

Peter hat das wohl am schnellsten und stärksten wirkende Präparat seiner Art im ganzen Land. Er ist damit aber leider doch sehr unbekannt weil weder ihn noch sein „Produkt“ jemand kennt. Tina geht es ähnlich. Sie hat die wohl bequemsten, schönsten und robustesten Hemden in Ihrer Branche. Nur niemand kennt Sie noch Ihr Produkt. Letzteres macht den Vertrieb beider Produkte recht schwer. Peter sucht sich nun einige „Stadtbekannte“ Wiederverkäufer denen er eine Gewisse Provision zahlt (nehmen wir mal 20% des Verkaufspreises an) sobald Sie eins seiner „Produkte“ verkauft haben. Und das wars schon …Er baut nach und nach seine „Partnerbasis“ auf und optimiert seine Verkaufsstrategien um den Abverkauf und damit die Zufriedenheit seiner Partner zu erhöhen. Denn eins ist hier ganz klar! Je mehr die Partner verkaufen, desto zufriedener sind diese und desto mehr wir er zwangsläufig auch verkaufen.

Tina hat es hier nicht ganz „so leicht“ spiel allerdings auch nicht mit der Gefahr früher oder später hinter Gittern zu landen.

Sie hat bereits einen Webshop inkl. aller notwendigen Schnittstellen. Sie wendet sich nun 2 Möglichkeiten. Endweder wendet Sie sich an ein Netzwerk, dass oder Sie eröffnet ein eigenes Partnerprogramm und mietet sich eine Software hierfür. Nachteil: Die software muss Sie selbst betreuen, steuern und integrieren. Um Zeit zu sparen wendet Sie sich an ein Partnernetzwerk. Hierfür zahlt Sie die einmalig anfallende „Setup Fee“ und vereinbart eine „Networkfee“. Dies ist eine gebürh die das Netzwerk nochmals bekommt, sobald ein Partner von Ihr einen verkauf erzielt hat und somit Provisionsberechtigt ist.

Nachdem alles nötige erledigt ist und das Programm online ist muss Tina nur noch potentielle Partner dazu bewegen Ihr Produkt zu bewerben. Sie sucht sich die größten Partner in Ihrem Bereich raus und schriebt diese an um sie dazu zu bewegen innerhalb des Netzwerks eine Partnerschaft mit Ihr einzugehen. Sicherlich wäre es hier besser so viele Partner wie möglich zu haben, allerdings zeigt die Praxis etwas anders. Sobald Tina nun die für Sie größten Partner in Ihrem Netzwerk verzeichnen kann ruf Sie einen nach dem anderen an stellt sich persönlich vor um Sympathie zu ernten. Sie baut eine persönliche Ebene zu den Partnern auf deren Seiten noch besser und noch sichtbarer platziert zu werden.

Das Fazit:

Ich stelle hier fest, dass es immens wichtig persönlich mit seinen Partnern zu kommunizieren. Hier ist also die offline Arbeit extrem wichtig – auch wenn der ganze Bereich des Affiliat Marketings unter den Oberbegriff Onlinemarketing fällt und der eigentliche Verkauf online statt findet. Je besser auch Du deine Partner in deinem Partnerpool behandelst, desto besser du diese informierst und je enger du mit diesen zusammen arbeitest, desto mehr wirst du langfristig verkaufen und desto erfolgreicher wird dein Partnerprogramm funktionieren. Du wirst angenehme Gespräche erfahren und du wirst so eine Menge Spaß haben.
Auch ohne die Einnahme von Sinneserweiternden Mitteln.

Ich wünsche dir maximalen Erfolg!

P.S.: Nein ich habe keine Erfahrung im Handel und Umgang mit Drogen

David Schmidt
Ich will mich hier gar nicht lange beschreiben. Ich habe extra für dich hier eine ausführlich Beschreibung angelegt. So weisst du ganz genau mit wem du es zu tun hast! Hier klicken & alles über mich lesen.