Tag Archives: Advertiser

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Gutscheinpublisher sind scheiße – Sicher?

Gutscheinpublisher

Habe ich dich geschockt? Gutscheinpublisher sind gar nicht übel! Aber man muss bestimmte Sachen und Vorgehensweisen beachten!

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WKZ – sinnvoll oder Abzocke?

Jetzt fragen sich wieder einige. „Was meint der damit denn?“ Der WebeKostenZuschuss (WKZ) kann für viele, vor allem unbekannte Advetiser, ein wichtiges Instrument sein um schneller zu wachsen. Meiner Meinung nach hat sich der Markt sehr stark gewandelt.

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„Ich habe 2000 Publisher“! Na und?

Affiliate-Marketing-Skyline

Ich hör es leider immer viel zu oft. Aber was soll das denn WIRKLICH bringen? Hier kann ich nur Empfehlen, sich seine Statistiken über einen längeren Zeitraum wirklich einmal anzuschauen. Es fällt immer wieder auf, dass die Wenigsten deiner Publisher die du in deinem „Portfolio“ hast tatsächlich profitabel sind. Erstaunlich? Nein!

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Warum & wie ich kostenfreien Traffic & Umsatz erhalte und du nicht!

Gestern habe ich mich wieder einmal länger mit einem größeren Partner unterhalten. Das Ergebnis war doch sehr ernüchternd und ich musste mich fragen: „Haben die Advertiser immer noch nichts gelernt?“ Was machen denn die ganzen sogenannten „Affiliate Marketing Manager“ da draußen in den Unternehmen? Leute habt Ihr echt nichts gelernt?

Ja sicherlich ist der Job manchmal stressig und JA sicher stehen wir unter einem Gewissen Umsatzdruck und natürlich haben wir somit auch eine gewisse höhere Verantwortung im Unternehmen. Aber rechtfertigt dass denn nun das Ihr eure Partner dermaßen ja ich will fast schon sagen ignoriert? Wie wollt Ihr denn erwarten, dass sich eure Partner für euch mal richtig ins Zeug legen wenn Ihr das WIRKLICH einmal benötigt? Da kommen die Publisher und sagen mir

David anscheinend bekommt man immer nur von dir eine Antwort – egal wo ich momentan anfrage alle Anfragen werden gefühlt ignoriert!

Muss denn sowas wirklich sein? Wieso löst ihr denn die Probeleme nicht gemeinsam mit den Partnern? Nun genug der schlechten Worte – hier mein Lösungsansatz und der daraus resultierende Effekt für euch euer Partnerprogramm, euer Unternehmen und dem daraus resultierenden Umsatz.

Tägliche und persönliche Kommunikation mit euren Partnern.

Warum ist das so wichtig? Ganz einfach dadurch erfahrt ihr etwas über eure Partner. Ihr lernt sie auf einer persönlichen Ebene kennen und baut somit ein Vertrauensverhältnis zu dem Partner auf. Wenn Ihr jetzt denkt: „Das ist ja bei den 2500 Partnern die Ich im Netzwerk habe unmöglich“ dann gebe ich euch da voll kommen recht! Aber ist es nicht auch in eurem Partnerprogramm so, dass von den 25000 akzeptierten Publishern 20 davon einen nennenswerten Umsatz erbringen?

Dann dies eure golden Nuggets. Diese Partner solltet Ihr hegen und Pflegen. Wie könnt Ihr nun eine tägliche und vor allem dynamische Kommunikation aufrecht erhalten? In der Businesswelt hat sich meiner Ansicht nach immer mehr und mehr Skype als Messenger Service durchgesetzt. Meine Liste umfasst hier knapp 500 Kontakte. JA – Mit alle diesen Partner habe ich wenigstens ein Geschäft abgewickelt. Und JA die meisten davon (leider nicht alle – das ist dann aber der Entfernung geschuldet)  habe ich auch mindestens einmal persönlich getroffen. Mit manchen Publishern / Partnern rede ich teilweise täglich! Ja manchmal sogar am Wochenende wenn ich bei Regen auf dem Sofa sitze. Das stärkt die Beziehung sorgt (neben dem Spaß) auch noch dafür das ich am Wochenende für meine Advertiser TOP Platzierungen und Umsatz einspielen kann.

Der arbeitet am Wochenende? Ist der bekloppt?

Nein ist er nicht? Ist es denn wirklich Arbeit? Ein zwei Sätze wenn man so oder so am Rechner sitzt? Ich behaupte mal das dieser kleine Funken Fleiß dazu führen kann das du deinen Umsatz um (vorsichtig gesagt) 2-3% verbessern kannst!

Nimm die Probleme deiner Partner ernst!

Sogenannte Vogel Strauß Politik zu betreiben, bringt dich in keinster Weise weiter. Der Partner wird sich hier auf kurz oder lang ziemlich „verarscht“ (entschuldigt den Ausdruck) vorkommen. Ist es nicht viel cooler und einfach das Problem schnell aus der Welt zu schaffen und sich dann wieder gemeinsam drauf zu konzentrieren Umsatz für beide Seiten zu generieren? Sicherlich müsst Ihr in erster Line die Interessen des Unternehmens vertreten aber mir ist (auch bei schwerwiegenden Problemen) noch kein Fall untergekommen, indem man nicht gemeinsam(!) eine Lösung gefunden hat.

Meiner Ansicht nach ist hier absolute Offenheit und Ehrlichkeit das Zauberwort. Ist doch nicht schlimm den Partner auch mal selbst anzusprechen und zu sagen:

Mensch – mir ist hier aufgefallen, dass bspw. das Tracking (Absoluter Super GAU) anscheinend nicht funktioniert, da das Verhältnis Traffic zu Sales nicht stimmt. Aber im Direct Kanal die Sales erheblich hoch gehen.

Dafür reisst dir keiner den Kopf ab. Ganz im Gegenteil. Der Partner wird dir hier sehr Dankbar sein und sich zwei mal überlegen mit wem er lieber kooperieren wird wenn es um eine Platzierung oder eine Sonderpromotion geht. Warum? Weil er weiß, dass er sich auf DICH verlassen kann und den anderen im Zweifelsfall nicht einmal kennt. Wer hat nun also die besseren Chancen?

Geschenke erhalten die Freundschaft 😉 

Nein das soll nicht bedeuten, dass du deine Partner bestechen sollst! Nur gibt es doch gelegentlich den Fall, dass ein Partner ein Problem hat, dass du nun mit dem Produkt deines Unternehmens lösen kannst. Wieso also nicht einfach einmal eine „Gratisprobe“ oder ähnliches senden? Wenn du bspw. weißt, dass dein Partner gern ins Kino geht dann schenk Ihm doch einfach eine Halbjahreskarte vom Cinemaxx. Zu krass? Zu teuer? Nicht wenn du mal daran denkst wie viel mehr Umsatz dir diese kleine Aufmerksamkeit bringen kann und wie schnell du nun so deinen Bonus erreichen kannst. Wenn du keinen Bonus bekommst kannst du ja „private Auslagen“ geltend machen oder „Reisekosten“ einreichen 😉  aber das musst du selbst wissen.

Am Ende haben auch hier wieder alle etwas davon. Du und das Unternehmen, weil du mehr Umsatz generierst, der Publisher weil er einen erheblich privaten Vorteil hat. Das Unternehmen des Publishers, weil es Provision generiert.

FAZIT:

Deine Aufgabe ist es also immer die Interessen deines Unternehmens zu vertreten und gleichzeitig den Publisher zu verstehen und seine Bedürfnisse so zu befriedigen das beide etwas davon haben. Und selbst wenn du mal „nachgeben“ musst, dann nimmst du dein Heft der guten Taten und schreibst es dir dort rein (wein Martin Limbeck sagen würde). Irgendwann nimmst du dieses Heft raus und hast auch einen gut. Am Ende bekomme ich durch dieses Verhalten und die Arbeitsweise die ein oder andere Platzierung auch einmal OHNE Berechnung – was sich wiederum auch gut auf die KUR auswirkt.

Ja es ist eine Gratwanderung aber ist nicht genau das, was diesen Job so reizvoll macht? Übrigens alles was ich hier zum Verhältnis zwischen Advertiser und Publisher geschrieben hab, gilt natürlich auch zwischen Advertiser und Affiliate Netzwerk  (Das darf nicht fehlen, da sich sonst mein Freund Christian beschwert) 😀

 

 

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Affiliate Marketing News

Datenschutz? SCHEISS DRAUF! Wozu der ganze Quatsch?

Datenschutz

Provokante Headline oder? Eins sei aber vorab gesagt! Ich bin Befürworter davon, persönliche Daten so gut wie nur irgend möglich zu schützen und zu verschlüsseln. Niemand muss wissen wie viel jemand verdient oder wo jemand wohnt oder was in seiner Krankenakte steht! Ja ich habe sogar einige gute Freunde in verschiedensten Datenschutz Instituten. Interessanter Weise, stimmen mir diese aber großteils bei meiner Ansicht zu, wenn es Verhaltensdaten geht – so lange diese ananonymisiert sind.

Gesten Abend sitze ich nun also mit meiner Freundin zusammen und Sie erzählt mir, was sie alles so täglich für total unnütze Werbung bekäme. Na und genau da liegt doch der Hund begraben oder? Habt Ihr euch auch schon einmal gefragt warum Ihr SPAM Mails von Anbietern für Viagra bekommt obwohl es in eurem Sexualleben doch super läuft oder wie es sein kann, dass euch irgendwo ständig irgendwelche Pop Ups oder ähnliches angezeigt wird von Produkten und/oder Themen die euch einen feuchten Sche*** interessieren?

Hier die Antwort: Die Personen die die Werbung für den jeweiligen Produkt Anbieter machen wissen einfach zu wenig über euch. Denn wüssten Sie, dass es für euch total uninteressant ist das Produkt angezeigt zu bekommen würden Sie sich teure Werbeplatzierungen sparen und euch dieses Produkt gar nicht anzeigen. Oder Sie würden euch ein Produkt anzeigen, dass euch wirklich interessiert. So hättet Ihr im zweifel sogar noch einen Mehrwert davon meint ihr nicht?

Diese Vorgehensweise ist allerdings nur dann möglich wenn Ihr auch gewissen Daten über euch und euer Benutzerverhalten sowie Interessen online preis gebt. Woher sonst soll denn ein Shop der immer die wirklich besten Preise für Unterhaltungselektronik hat wissen, dass ihr grade auf der Suche nach einem neuen Fernsehr seid? Hier ist sogar gleich beiden Seiten gedient. Nehmen wir mal folgendes negativ Beispiel an:

Ihr möchtet euch einen neuen Fernsehr kaufen. Der Onlineshop mit den wirklich allerbesten Preisen am Markt weiss dies aber nicht und blendet euch deshalb nun auch gar keine Werbung ein. So könnt Ihr also im Umkehrschluss gar nicht wissen, dass es diesen Onlineshop gibt und schon gleich gar nicht, dass er die besten Preise im ganzen Markt hat. Also geht Ihr wie es euch die TV Werbung sagt in den nächsten Media Markt und lasst euch einen vllt. viel zu teuren Fernsehr mit 100 Zusatzfunktionen andrehen die Ihr gar nicht braucht und zahlt auch noch viel zu viel dafür.

genug mit dem negativen was hat das ganze denn nun wirklich für Vorteile für euch?

Hier nun das positiv Beispiel:

Ihr möchtet euch einen neuen Fernseher kaufen. Gut bis hier hin alles gleich! Nun hat aber in der schönen neuen Onlinewelt der entsprechende Onlineshop seine Zielgruppen clever gebildet konnte Userdaten (natürlich anonymisiert) sammeln, filtern und auswerten. Jetzt ist der Onlineshop in der Lage gewissen Zeilgruppen zu bilden und zusätzlich auch sogenannte Statistische Zwilligen zu „tragetieren“.  Im Umkehrschluss bekommt Ihr nun im besten Falle (abhängig davon wie gut euch der Online Shop kennt) genau den Fernseher eingeblendet den Ihr sucht mit den Funktionen die Ihr benötigt und dazu noch zu einem Preis der euch wirklich noch Geld spart. Der Vorteil liegt klar auf der Hand – Ihr Spart Geld, der Onlineshop macht Umsatz und hat einen zufriedenen Kunden, Ihr bekommt genau das was Ihr wollt ohne lange zu suchen und habt nur die Werbung erhalten die Ihr auch wirklich haben wolltet.

Ihr sehr also es ist eigentlich gar nicht so schlecht bis zu einem gewissen Maße Daten preis zugeben. Und nein Ihr sollte dem Onlineshop nicht eure Krankenakte zusenden 😉 Vielleicht konnte ich hier ja den ein oder anderen einmal zum nachdenken anregen bevor er sich beschwert, warum er immer nur Werbung bekommt die ihn nicht interessiert. Hier oben steht der Grund 🙂

FAZIT:

Am ende ist es natürlich ein zweischneidiges Schwert wem man wann wie viele Daten zuspielt und vor allem wie man kontrolliert was damit geschieht. Aber ist es nicht besser wirklich Personen bezogene Werbung zu erhalten die für alle Parteien wirtschaftlich und persönlich sinnvoll ist als einfach ins blaue hinein irgendwelche Anzeigen zu sehen die einen absolut gar nicht Interessieren? Ich bin hier ein klarer Befürworter dessen aber auch ein klarer Verfechter von Datenmissbrauch – das sei hier nochmals erwähnt!

 

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Drogenhandel & Affiliatmarketing – als Business und um eine Menge Spaß zu haben

Affiliate Marketing

Warum ich diesen Titel gewählt habe?
Weil sich in beiden Bereichen augenscheinlich doch einige Parallelen ergeben.
Ich habe dies einmal für Sie recherchiert und versuche es für Sie zuerst mal aus der Sicht eines Advertisers (Produktanbieters) zu vergleichen.
Selbstverständlich könnte ich es auch aus Sicht des Publishers beleuchten aber dies zu einem Späteren Zeitpunkt.

Was Unterscheidet die beiden Geschäftsmodelle nun?

Das wichtigste zuerst: DIE LEGALITÄT! Um eins gleich klar zustellen ich möchte hier niemanden zum Vertrieb von Substanzen ermutigen die ausdrücklich verboten sind und unter das
Betäubungsmittelgesetz fallen. abgesehen davon bin ich mir sicher das Drogenhandel via Internet nicht gar so leicht (da illegal – um dies nochmals zu betonen) zu realisieren ist. Nicht das ich es je versucht hätte.
Grundsätzlich ist jedoch die Technik die hier eine gewichtige Rolle Spielt. Ich möchte bezweifeln das sich ein Verkauf einer illegalen Substanz in der offline Welt so gut „tracken“ lässt – geschweige denn das dies gewollt wäre.

Was jedoch die Tätigkeiten an sich in der Welt außerhalb des Internets betrifft sind doch viele Dinge ähnlich. Sie müssen vor allem im Affilliatmarketing im Gegensatz zu den meisten anderen online basierten Vertriebsmodellen sehr viel in der offline Welt tätig werden.

Gut jetzt wissen wir grob was der Unterschied ist und in welchen Bereichen sich beide „Tätigkeiten“ ähneln aber was ist nun dran an der Eingangs dahin gestellten Aussage?
Zuerst einmal sollten wir ein Produkt in den Vordergrund stellen. Ich für meinen Teil nehme hier als Beispiel französische Seglerhemden und Extasy.

Als Beispiel Personen sollten uns Tina & Peter dienen. Tina ist eine modebewusste und sportliche Seglerin und hat bereits mehrfach diverse Regatten gewonnen. Peter hingegen ist in einem Slum in Mexico aufgewachsen und hat nur wenig Schulbildung genossen. Er musste früh seinen Geschäftssinn entwickeln um Geld zu verdienen und lernen auf eigenen Beinen zu stehen.

Beide machen sich jetzt frisch ans Werk um Ihre „Produkte“ zu vertreiben. Was beiden Ihren Start schwerer macht als gedacht? Sie haben beide in Ihrem Beriech 3-4 (Peter wohl eher mehr) starke Konkurrenten.

Wie gehen die Beiden nun vor?

Peter hat das wohl am schnellsten und stärksten wirkende Präparat seiner art im ganzen Land. Er ist damit aber leider doch sehr unbekannt weil weder ihn noch sein „Produkt“ jemand kennt. Tina geht es ähnlich. Sie hat die wohl bequemsten, schönsten und robustesten Hemden in Ihrer Branche. Nur niemand kennt Sie noch Ihr Produkt. Letzteres macht den Vertrieb beider Produkte recht schwer. Peter sucht sich nun einige „Stadtbekannte“ Wiederverkäufer denen er eine Gewisse Provision zahlt (nehmen wir mal 20% des Verkaufspreises an) sobald Sie eins seiner „Produkte“ verkauft haben. Und das wars schon …Er baut nach und nach seine „Partnerbasis“ auf und optimiert seine Verkaufsstrategien um den Abverkauf und damit die Zufriedenheit seiner Partner zu erhöhen. Denn eins ist hier ganz klar! Je mehr die Partner verkaufen, desto zufriedener sind diese und desto mehr wir er zwangsläufig auch verkaufen.

Tina hat es hier nicht ganz „so leicht“ spiel allerdings auch nicht mit der Gefahr früher oder später hinter Gittern zu landen.

Sie hat bereits einen Webshop inkl. aller notwendigen Schnittstellen. Sie wendet sich nun 2 Möglichkeiten. Endweder wendet Sie sich an ein Netzwerk, dass oder Sie eröffnet ein eigenes Partnerprogramm und mietet sich eine Software hierfür. Nachteil: Die software muss Sie selbst betreuen, steuern und integrieren. Um Zeit zu sparen wendet Sie sich an ein Partnernetzwerk. Hierfür zahlt Sie die einmalig anfallende „Setup Fee“ und vereinbart eine „Networkfee“. Dies ist eine gebürh die das Netzwerk nochmals bekommt, sobald ein Partner von Ihr einen verkauf erzielt hat und somit Provisionsberechtigt ist.

Nachdem alles nötige erledigt ist und das Programm online ist muss Tina nur noch potentielle Partner dazu bewegen Ihr Produkt zu bewerben. Sie sucht sich die größten Partner in Ihrem Bereich raus und schriebt diese an um sie dazu zu bewegen innerhalb des Netzwerks eine Partnerschaft mit Ihr einzugehen. Sicherlich wäre es hier besser so viele Partner wie möglich zu haben, allerdings zeigt die Praxis etwas anders. Sobald Tina nun die für Sie größten Partner in Ihrem Netzwerk verzeichnen kann ruf Sie einen nach dem anderen an stellt sich persönlich vor um Sympathie zu ernten. Sie baut eine persönliche Ebene zu den Partnern auf deren Seiten noch besser und noch sichtbarer platziert zu werden.

Das Fazit:

Ich stelle hier fest, dass es immens wichtig persönlich mit seinen Partnern zu kommunizieren. Hier ist also die offline Arbeit extrem wichtig – auch wenn der ganze Bereich des Affiliatmarketings unter den Oberbegriff Onlinemarketing fällt und der eigentliche Verkauf online statt findet. Je besser auch Sie Ihre Partner in Ihrem Partnerpool behandeln, je besser Sie diese informieren und je enger Sie mit Ihnen zusammen arbeiten, desto mehr werden Sie langfristig verkaufen und desto erfolgreicher wird Ihr Partner Programm funktionieren. Sie werden angenehme Gespräche erfahren und Sie werden so eine Menge Spaß haben.
Auch ohne die Einnahme von Sinneserweiternden Mitteln.

Ich wünsche Ihnen maximalen Erfolg!

P.S.: Nein ich habe keine Erfahrung im Handel und Umgang mit Drogen

 

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